Archiv der Kategorie: Programm

AUSSTELLUNG: Jazzbilder


Schwarz-Weiss-Fotografien von

HANS BÜRKLE

07. November 2019 bis 5. Januar 2020


Seit mittlerweile 25 Jahren organisiert der Verein Jazztime Ravensburg e.V. Jazz-Konzerte in Ravensburg und Weingarten. Viele herausragende Musiker, internationale Stars, aber auch weitgehend unbekannte Künstler traten im Laufe der Jahre im Konzerthaus Ravensburg, in der Zehntscheuer, in der Linse und an zahlreichen anderen Spielstätten auf. Ihre musikalische Qualität, ihre meisterhafte Improvisationskunst und ihre Hingabe an den Jazz sorgten für außergewöhnliche Konzerte mit bewegenden und intensiven Momenten.

Im Rahmen des Landesjazz-Festivals werden erstmals Fotografien ausgestellt, die diese Konzerte dokumentieren und versuchen solche intensiven Momente einzufangen.

„Jazzbilder“ sind eine Serie von Schwarz-Weiss-Fotografien, die bei Konzerten in Ravensburg und Weingarten aufgenommen wurden.

Das Fotografieren von Live-Konzerten stellt den Fotografen vor besondere Herausforderungen und Gegebenheiten, die er kaum beeinflussen kann. Er weiß nie im Voraus was ihn erwartet, wie die oft wechselnden Lichtverhältnisse während des Konzertes sein werden und wie die Musiker auf der Bühne agieren. Deshalb ist auch während des Fotografierens Erfahrung, Intuition und Improvisation gefragt.

 

Vernissage: 7. November ab 19.00 Uhr

Ergebnisse der Studi-Umfrage

Das junge „Kontaktlinsenteam“ der LINSE – eine Initiative für den Austausch zwischen dem Kulturzentrum LINSE und den Studenten und jungen Menschen in- und um Weingarten – fragte nach euren Wünschen.

Nun haben wir die Auswertung er Umfrage und möchten diese mit euch teilen.

Wir arbeiten mit Hochdruck an der Umsetzung und dürfen euch ab Mitte April zu unseren speziell nach euren Wünschen umgesetzten Angeboten einladen!

Die Skala ist nach 50er Schritten eingeteilt.

Die Gewinner der Verlosung zur Umfrage sind „Tanja“ und der „Mehlproduzent“.  

Schreibt uns eine Nachricht auf facebook, Instagram oder an bettina.buhl@kulturzentrum-linse.de – und wir freuen uns darauf, euch den Gewinn zu den Öffnungszeiten in der LINSE zu übergeben! 🙂

Bis bald in Deinem Kulturzentrum!

Euer Kontaktlinsen-Team

 

 

 

 

 

Eckart F.G. Schadt – Welten Köpfe Striche

Auszug aus drei Serien – Welten Köpfe Striche

01. März 2018  bis 13. Mai 2018

Für das halbbretonische Sandwichkind ist das transmediale Experiment ein treibender Faktor seines Schaffens. Vom Kunstunterricht bei Karl J. Schäfer über ein Studium in Virtual Reality Design in England, weiter zum autodidaktischen Erlernen von Instrumenten für die Band „embrasserie“ verbrachte der Bildhauer zwei Jahre in Barcelona, um dann für einige Jahre in Berlin zu arbeiten. Mittlerweile lebt Eckart Schadt in Wien. Seine unterschiedlichen und freien Arbeiten sind meist über Jahre entstehende und sich gegenseitig beeinflussende Serien. Drei davon sind ab 1. März im Kulturzentrum Linse zu sehen:

Welten

Objekte aus Globen, die als organische Konglomerate die Wahrnehmung der Einzigartigkeit unseres Planeten verändert. Eine Erde reicht nicht? bitteschön.

Entstehungszeitraum: 2015-2017

Köpfe / Heads

Erste Gesamtpräsentation der 222 Köpfe umfassenden Serie. Eckart Schadt beschreibt sie selbst als beunruhigend, archaisch, getrieben, dümmlich. Kein Kopf gleicht dem anderen, dennoch wohnt ihnen etwas inne, das sie vereint.

Entstehungszeitraum: 2007-2017

Striche

„Beim Ansetzen halte ich die Luft an. Fragmentartig entsteht der Körper durch das Abtasten der Körperteile mit dem Stift. ich versuche die Räumlichkeit des Körpers zu entdecken, streife an ihm entlang. Ich hinterlasse eine Spur, um mir zu zeigen, wo ich noch nicht gewesen bin, wo ich noch Raum schaffen muss (indem ich raum nehme). Eine Gleichgewichtsübung.

Charakteristisch für die Tuschezeichnungen ist die ununterbrochene Strichführung. Räumlichkeit entsteht allein durch die Krümmung und Verdichtung der fortlaufenden Linie. Die gezeichnete Person wird zur texturierten Hülle, geschaffen aus einer spontanen, scheinbar wirren Bewegung. Ich setze ab, und kann wieder atmen.“

Entstehungszeitraum: 2017